Vorratsschutz mit Nützlingen Im Haushalt
Lebensmittelmotten (Dörrobst-, Mehl- oder Getreidemotten) sind weit verbreitete Schädlinge an Getreideprodukten, Gewürzen, Tees, Nudeln, Schokoladen, aber auch in Trockenfutter für Haustiere. Hier können sich die Larven optimal entwickeln.Ein Befall durch Lebensmittelmotten ist nicht nur unappetitlich, sondern gesundheitsgefährdend: durch die Fraßtätigkeit der Larven werden die Lebensmittel verdorben (der Verzehr von befallenen Lebensmitteln kann zu allergischen Reaktionen, Schleimhautreizungen und Darmerkrankungen führen). Auf den Kotresten siedeln sich zudem Milben und verschiedene Pilze an. Befallene Lebensmittel müssen deshalb entsorgt werden.Die am häufigsten im Haushalt vorkommende Motte ist die Dörrobstmotte (Plodia interpunctella), auch Lebensmittelmotte genannt.Aussehen:
Die Falter sind sehr leicht an der markanten Flügelfärbung zu erkennen (auf den Vorderflügeln bronzefarbene Binden auf silberfarbenem Grund), Größe ca. 1 bis 1,5 cm. Die Larven sind gelblich-weiß gefärbt und werden bis 1,5 cm groß.Lebensweise:
Die weiblichen Falter legen ihre Eier (bis zu 200 Eier/Weibchen) an oder in direkter Nähe zu Lebensmitteln, ab. Schon kurze Zeit später schlüpfen die kleinen Larven und beginnen sofort mit dem Fraß. Anschließend wandern die Larven umher und suchen nach einen geeigneten Versteck um sich zu Verpuppen. Bei normalen Zimmertemperaturen beginnt die Verpuppung etwa 4 Wochen nach dem Schlupf. Nach weiteren 10 Tagen schlüpft die nächste Generation der Falter, legt wieder Eier ab und der Kreislauf beginnt von neuen.
Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, sollten ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: Häufigster Grund für einen Mottenbefall ist die falsche Aufbewahrung und Überlagerung von Lebensmitteln.
Biologische Bekämpfung von Lebensmittelmotten Im Haushalt Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Finden die Schlupfwespen keiner Motteneier mehr, so sterben sie.Um den Entwicklungszyklus der Motten wirksam zu unterbrechen, sind vier Freilassungen der Schlupfwespen im Abstand von jeweils 14 Tagen notwendig. Bei jeder Freilassung werden vier TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen- Eiern ( T. evanescens) in der Nähe der Vorräte verteilt. Die Karten werden ähnlich einem Mini-Abo, automatisch alle 14 Tage verschickt.Anwendung in Lagerhaltung und VerabeitungsbetriebenBeim Einsatz in professioneller Lagerhaltung, Läden, Reformhäusern usw., empfehlen wir eine durchgehende Bekämpfung der Motten von Mitte April bis Anfang Oktober (Hauptflugzeit der Motten) kombiniert mit begleitenden Hygienemaßnahmen.
Es erwischt immer die besten Kleidungsstücke! Die Larven der Kleidermotte (Tineola bisselliella) fressen zu gern Löcher in Wollkleidung. Der Schaden wird erst bemerkt, wenn die Löcher sichtbar werden oder die Motten an der Wand sitzen. Die Larven der Kleidermotte sind die wichtigsten Schädlinge in unserem Kleiderschrank. Neben den Löchern im Gewebe, sind die bis zu 10 mm langen, weißlichen Gespinströhren der Larven weiteres Anzeichen für Kleidermottenbefall. Die Raupen können sich nur an tierischen Stoffen entwickeln, deshalb werden oft auch besonders hochwertige Wollstoffe befallen. Baumwolle wird nur im Notfall, weil nichts Besseres vorhanden ist, angenommen. Die von den Falterweibchen abgelegten Eier sind ca 0,5 mm lang, weiß und nur sehr schwer zu finden. Die jungen Larven sind circa 1 mm groß und von gelblichweißer Farbe. Der Flug der Kleidermotten kann mit Hilfe der Pheromonfalle kontrolliert werden. Im Haushalt bilden die Kleidermotten zumeißt nur eine Generation pro Jahr aus. Die Falter selbst fressen nicht, sie sind nur darauf aus möglichst viele Eier abzulegen, danach sterben sie. Ein Mottenweibchen kann bei Zimmertemperatur bis zu 14 Tage leben. Die Bekämpfung der Motten ist schwieriger als die der Lebensmittelmotten, da die Schlupfwespen nicht alle Winkel erreichen können (zusammen gelegte Pullis usw.). Die Kleidermotten können aber auch Teppiche, Wanddekorationen, Tierfelle usw. befallen. Aussehen: Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Neben den Löchern im Gewebe, sind die bis zu 10 mm langen, weißlichen Gespinströhren der Larven weiteres Anzeichen für Kleidermottenbefall. Die Raupen können sich nur an tierischen Stoffen entwickeln, deshalb werden oft auch besonders hochwertige Wollstoffe befallen. Baumwolle wird nur im Notfall, weil nichts Besseres vorhanden ist, angenommen. Die von den Falterweibchen abgelegten Eier sind ca 0,5 mm lang, weiß und nur sehr schwer zu finden. Die jungen Larven sind circa 1 mm groß und von gelblichweißer Farbe. Der Flug der Kleidermotten kann mit Hilfe der Pheromonfalle kontrolliert werden. Im Haushalt bilden die Kleidermotten zumeißt nur eine Generation pro Jahr aus. Die Falter selbst fressen nicht, sie sind nur darauf aus möglichst viele Eier abzulegen, danach sterben sie. Ein Mottenweibchen kann bei Zimmertemperatur bis zu 14 Tage leben. Die Bekämpfung der Motten ist schwieriger als die der Lebensmittelmotten, da die Schlupfwespen nicht alle Winkel erreichen können (zusammen gelegte Pullis usw.). Die Kleidermotten können aber auch Teppiche, Wanddekorationen, Tierfelle usw. befallen. Aussehen: Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Raupen können sich nur an tierischen Stoffen entwickeln, deshalb werden oft auch besonders hochwertige Wollstoffe befallen. Baumwolle wird nur im Notfall, weil nichts Besseres vorhanden ist, angenommen. Die von den Falterweibchen abgelegten Eier sind ca 0,5 mm lang, weiß und nur sehr schwer zu finden. Die jungen Larven sind circa 1 mm groß und von gelblichweißer Farbe. Der Flug der Kleidermotten kann mit Hilfe der Pheromonfalle kontrolliert werden. Im Haushalt bilden die Kleidermotten zumeißt nur eine Generation pro Jahr aus. Die Falter selbst fressen nicht, sie sind nur darauf aus möglichst viele Eier abzulegen, danach sterben sie. Ein Mottenweibchen kann bei Zimmertemperatur bis zu 14 Tage leben. Die Bekämpfung der Motten ist schwieriger als die der Lebensmittelmotten, da die Schlupfwespen nicht alle Winkel erreichen können (zusammen gelegte Pullis usw.). Die Kleidermotten können aber auch Teppiche, Wanddekorationen, Tierfelle usw. befallen. Aussehen: Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Der Flug der Kleidermotten kann mit Hilfe der Pheromonfalle kontrolliert werden. Im Haushalt bilden die Kleidermotten zumeißt nur eine Generation pro Jahr aus. Die Falter selbst fressen nicht, sie sind nur darauf aus möglichst viele Eier abzulegen, danach sterben sie. Ein Mottenweibchen kann bei Zimmertemperatur bis zu 14 Tage leben. Die Bekämpfung der Motten ist schwieriger als die der Lebensmittelmotten, da die Schlupfwespen nicht alle Winkel erreichen können (zusammen gelegte Pullis usw.). Die Kleidermotten können aber auch Teppiche, Wanddekorationen, Tierfelle usw. befallen. Aussehen: Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Bekämpfung der Motten ist schwieriger als die der Lebensmittelmotten, da die Schlupfwespen nicht alle Winkel erreichen können (zusammen gelegte Pullis usw.). Die Kleidermotten können aber auch Teppiche, Wanddekorationen, Tierfelle usw. befallen. Aussehen: Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Aussehen: Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die 5-10 mm langen und zierlichen Falter haben eine graugelbe Farbe und weisen an den Hinter- und Vorderflügeln Fransen auf. Die Endgröße der Larven kurz vor der Verpuppung liegt bei max. 10 mm Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Kleidermotten bevorzugen eher dunkle Schlupfwinkel in trockenen und warmen Räumen. Die Weibchenlegen können im Laufe ihres Lebens bis zu 250 Eier an Textilien, Fellen oder Federn ablegen. Die Larven ernähren sich vorzugsweise von keratinhaltigen (tierischen) Produkten wie Wolle, Haare oder Federn. Aus diesen Materialien baut sich die Larve auch ihre Gespinströhre zur Verpuppung. Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Lebensweise: Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Larven entwickeln sich bei Temperaturen zwischen 25 und 30°C und einer rel LF von 70 %. in etwa 2 Monaten bis zur Puppe. In der Regel entwickeln sich 2 Generationen pro Jahr. In sehr warmen Jahren können es aber auch 3 oder 4 werden. Die fertigen Falter besitzen verkümmerte Mundwerkzeuge und können damit nicht fressen. Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden: • Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Kleidermotte ist ein reiner Materialschädling. Die Larven können mit ihren kräftigen Mundkiefern Wolle, Felle, Federn, sowie Textilien in Möbeln und Wandbekleidungen zerfressen. Fasern pflanzlicher Herkunft wie Baumwolle, Jute, zellulosehaltige Textilfasern sowie andere Natur- und vollsynthetische Gewebe werden von den Larven durchlöchert, sie können diese nicht verdauen. Die Larven nutzen die künstlichen Fasern lediglich zum Bau der Gespinströhre. Diese Kokons bilden den zweiten großen Schaden: sie kleben fest an den Textilien und verunreinigen diese. Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden:
Man kann einigen Schaden verhindern, wenn ein paar einfache Grundregeln beachtet werden:
• Getragene Kleidungsstücke gut auslüften oder waschen. Schweißreste locken die Kleidermotten an • Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
• Schränke geschlossen halten • Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
• Wertvolle Kleidungstücke regelmäßig auf Befall kontrollieren • Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
• Naturstoff-Teppiche regelmäßig gut absaugen • Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
• Befall evtl. mit einer Köderfalle kontrollieren. Aber Achtung: es werden nur männliche Falter gefangen! Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Einsatz der Schlupfwespen: Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Trichogramma-Schlupfwespen sind natürliche Gegenspieler der Kleidermotten. Sie fühlen sich bei Temperaturen über 20°C am wohlsten und arbeiten am effektivsten. Die Schlupfwespen verfügen über einen ausgezeichneten Geruchsinn und können die abgelegten Eier anhand winziger Flügelschuppenteile lokalisieren, die die weiblichen Falter verlieren, wenn sie Eier ablegen. Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Bekämpfung der Kleidermotte mit Schlupfwespen wird über einen Zeitraum von 16 Wochen durchgeführt. Da die Nützlinge eine begrenzte Lebensdauer haben, werden die Nützlinge 8 Mal alle 14 Tage neu zugeschickt und gegen die alten Karten ausgetauscht. Bei jeder Freilassung werden 4 TrichoKarten, jeweils bestückt mit etwa 2000 Schlupfwespen-Eiern der Art T. evanescens spp. in den Schränken verteilt. Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Trichogramma-Schlupfwespen sind Eiparasiten, d.h. sie suchen die abgelegten Eier der Motten, legen ihre eigenen Eier darin ab und statt einer Mottenlarve schlüpft eine nützliche Schlupfwespe. Dieser Kreislauf wiederholt sich, solange Motteneier vorhanden sind. Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden. Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Die Schlupfwespen interessieren sich nur für die Motteneier. Haben sie ihre Arbeit erledigt, dann sterben sie und verschwinden im unauffällig im Hausstaub. Sie sind weder für den Menschen noch für Haustiere gefährlich. In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung: Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden.
In geschlossenen Räumen ist der Einsatz ganzjährig möglich. Die Schlupfwespen sind nur kurzfristig lagerfähig. Danach schlüpfen sie, deshalb nach Erhalt umgehend ausbringen. Die Kärtchen bitte nicht öffnen. Die seitliche Öffnung reicht den Tierchen aus. Anwendung:
Anwendung:
Pro Schrankfach (ca. 60-80 cm Breite und 50 cm Höhe): 1 TrichoKarte. Befallene Textilien können in einem Schrankteil konzentriert gelagert werden. Alle anderen Textilien (Baumwolle und Kunstfasern) in einem anderen, da sie von den Motten nicht so gerne angenommen werden.
Befall in Teppichen, Wandbehängen oder Polstermöbeln im Privathaushalt oder in Requisiten, Archiven oder Museen: Hier kann man auch mit den Nützlingen arbeiten, es bieten sich aber auch andere umweltfreundliche Verfahren in Kombination an. Unsere Vertriebspartner verfügen über langjährige Erfahrungen zu biologischen Bekämpfung der Lebensmittel- und Kleidermotten. Bitte fragen Sie danach. Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at
Bezugsquellen für die TrichoKarte VORRAT gegen Lebensmittel- und Kleidermotten: : www.aries.de www.Biologische-Beratung.de www.nuetzlinge.de www.re-natur.dewww.lebensmittelmotten-motten.de In Österreich: Die Firma Biohelp GmbH unter www.biohelp.at